Die Jahreskreisfeste und mehr…

Wir haben auf dieser Seite für Dich wertvolle Hinweise aus dem Wissen der Maya und deren Kalender, der keltischen Schamanen und den Mondpasen zusammengestellt. Besonders die keltischen Jahreskreise und der Mayakalender sind dabei eine wertvolle Inspirationsquelle, die sich an den Jahreszeiten und deren Qualitäten orientiert. Die Informationen werden täglich aktualisiert – schau also gerne regelmäßig vorbei.

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Heute ist Mittwoch, der 19. Januar 2022

Aktuell ist es 12:12 Uhr [stimmt nicht? Klicke, um zu aktualisieren]
Es ist gleich viertel nach Zwölf und bei uns sagte man zu Hause: 'Gesegnete Mahlzeit'. Vielleicht magst Du - gerade jetzt - herausfinden, was 'gesegnet' meint - für Deine Mahlzeit, und auch für Dein Leben. Der Maya-Kalender (unter 'Heute') gibt Dir dazu vielleicht den entscheidenden Hinweis.

Der Maya-Kalender

Das alte Wissen der Maya Der Maya-Kalender ist ein wundervolles und machtvolles Geschenk an Dich. Jeder Tag ist einem bestimmten Zeichen zugeordnet, z.B. ist heute Roter Spektraler Drache wirksam. Wir stellen Dir auf dieser Seite unsere Interpretation dieses Zeichens zur Verfügung - als eine Art Fingerzeig. Jedes Kin ist wirksam von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Worauf lohnt es sich heute besonders zu schauen? Welcher Aspekt des menschlichen Seins ist heute besonders leicht erkennbar? Du hast noch ungefähr 20 Stunden Zeit für das Kin Nummer 141. Nutze sie weise. Die nächste Chance auf genau diese Energie kommt erst wieder in 260 Tagen...

Das heutige Kin ist "Roter Spektraler Drache" (Nummer 141)
Frei werden: Heute hast Du alle Möglichkeiten Dich von dem Alten zu befreien, welches Dir nicht mehr dienlich ist. Dies gilt auf allen Ebenen: Der emotionalen, der körperlichen und der geistigen. Letztlich wird am Ende Deines Weges sowieso NICHTS übrigbleiben. Du kannst heute schon - noch während Du in dieser Welt lebst - einen großen Sprung in Richtung NICHTS tun. Überwinde die Grenzen und erlebe die Freiheit dahinter. Wiederentdecke Dein Urvertrauen, denn es hilft Dir die Leichtigkeit des Seins wiederzufinden.
(Dieses Kin ist noch für ungefähr 20 Stunden wirksam)
©Dirk Liesenfeld/holistic-raw.life

Der Mond

Die Mondphasen Der Mensch besteht zu 60-70 Prozent aus Wasser. Genauso, wie der Mond die Gezeiten beeinflußt, so hat er auch seine Wirkung auf den Menschen. Es lohnt sich über einen gewissen Zeitraum mal sich selbst in Abhängigkeit von den Mondzyklen zu beobachten...

So kann man generell sagen, dass der Neumond sich sehr gut eignet um zu entgiften oder im allgemeinen Dinge loszuwerden. Im zunehmenden Mond bietet es sich an all das in Angriff zu nehmen, was man aufbauen möchte. Der Vollmond liefert generell viel Kraft und Energie und verstärkt all das, was da ist. Im abnehmenden Mond fließt im Allgemeinen alles leichter ab und geht leichter von der Hand. Du kannst also immer einen Mondzyklus nutzen, um etwas aufzubauen, zu verstärken und gehen zu lassen. Also die perfekte Anordnung von annehmen und geben, ein großer Fluss in Harmonie mit dem Leben.

Der aktuelle Mond

Der Vollmond im Januar ist der Hartung (Hartmond): Aus dem althochdeutsch von hartimanot von hart im Sinne der Bedeutung kalt bzw. gefroren.
Der Zyklus steht derzeit im Vollmond 🌕 - das heißt der Mond ist 16 Tage alt und zu 98% beleuchtet: In dieser Phase geht es um die Fülle.

Alles, was ab Neumond gesät wurde, trägt nun Früchte. Viele Emotionen zeigen sich nun - eine gute Basis für Kreativität, ungeeigneter für sachorientiert Aufgaben. Alte, verdrängte Emotionen können aufbrechen, starke Stimmungsschwankungen. Es ist der Wendepunkt. Während es zuvor gut und sinnvoll war sich völlig ins Aussen zu ergiessen, sollest Du nun ein Auge wieder nach Innen richten.
Ein Auge in Dir (z.B. Yoga, Meditation, Spaziergänge) und eines im Leben (z.B. Tantra, Liebesgeschichten, Arbeit) - so wird´s die folgenden 12 Tage (bis zum Neumond) gelingen.

  • Noch 6 Tage bis:
    🌗 abnehmendem Halbmond - ab da geht es dann um das Loslassen.
  • Noch 12 Tage bis:
    🌑 Neumond (1.02. 2022 um 06:49:10) - ab hier steht der Neubeginn im Mittelpunkt.
  • Noch 20 Tage bis:
    🌓 zunehmenden Halbmond, welcher dann dem Wachstum dient.
  • Noch 28 Tage bis:
    🌕 Vollmond (16.02. 2022 um 17:59:41), bei dem es dann um Fülle & Ernte geht.
©Dirk Liesenfeld/urkraftsein.de


Der keltische Jahreskalender

Der keltische Jahreskreiskalender Der keltisch-schamanische Jahreskalender ist eine sehr alte Naturreligion, die aus der Beobachtung der Natur entstanden ist. Es war die Basis der europäischen Religionen, bevor sie christianisiert wurde. Ursprünglich wurden die Naturkräfte in Verbindung mit Gottheiten und Wesenheiten gesehen. Mein Hauptaugenmerk bei diesen Texten lag jedoch eher auf dem Rhythmus der Natur an sich, als auf den damit verbundenen Energiewesen. Der keltisch-schamanische Jahreskalender sollte nicht als sklavische Handlungsabfolge verstanden werden. Der Jahreskalender orientiert sich an den Geschehnissen in der Natur und ein Hauptmerkmal des Lebens ist die Unberechenbarkeit.In dieser Interpretation habe ich mich bemüht das uralte Wissen zu modernisieren, also auf die heutigen Lebensumstände eines durchschnittlichen Mitteleuropäers zu übertragen und anzupassen. Dabei ging es mir unter anderem um die Themen Partnerschaft, Beruf, Familie und Projekte und ... Selbsterkenntnis.

Einleitung zum Jahreskalender

Wie lebten eigentlich die Menschen bevor es Zentralheizung und Kühlschränke gab? Das ist eine spannende Frage, denn noch bevor es Städte gab, lebte der Mensch in und durch die Natur. Sie schützte und ernährte ihn. Die Menschen lebten im Einklang mit der Natur, der Lebensrhythmus war auf die Jahreszeiten abgestimmt, die Kraft um das Leben zu meistern wurde durch die Naturverbundenheit geschöpft.…

Aus dieser Verbindung sind Naturreligionen entstanden, wie z.B. das Keltisch-Schamanische. Verschiedene Zeiten im Jahr haben einfach unterschiedliche Qualitäten. Das haben die Menschen damals intuitiv gewusst. So hat z.B. Ostern eine ganz andere Qualität, als Spätsommer oder gar die Adventszeit. Unsere Urahnen mussten über solche Gesetzmäßigkeiten nicht weiter nachdenken. Sie waren ganz ursprünglich in der Natur beheimatet und später zumindest noch mit ihr tief verbunden und verwurzelt. Sie lebten ganz selbstverständlich in einem natürlichen Rhythmus.

Viele Menschen haben heutzutage diese Wurzeln verloren, die meisten leben ziemlich entfremdet vom Fluss der Natur. In unserer modernen Zivilisation und Leistungsgesellschaft läuft das Leben sommers wie winters nahezu identisch ab. Natürlich zünden wir an Weihnachten ein paar Kerzen an und mampfen Lebkuchen. Der Rhythmus der Natur wirkt jedoch viel feiner als das. Gerade Menschen, die in der Stadt leben, haben es dabei besonders schwer im Einklang mit der Natur zu leben. In der Freizeit joggen oder im Urlaub in die Berge fahren tut der Seele gut - eine wirklich dauerhafte Verbindung zur Natur, die bis in den Alltag hineinragt, schafft das jedoch nicht. Das wird heutzutage immer mehr Menschen bewusst.

Kulturübergreifende Untersuchungen zeigen ein erschütterndes Bild: Je weiter sich eine Kultur von den natürlichen Wurzeln entfernt, umso stärker kommt es zur Sinnleere. Das Geld alleine und der schicke Mercedes an sich machen eben nicht glücklich!
Das Statistische Bundesamt meldet jährlich ca. 12.000 Selbstmorde in Deutschland, die Zahl der Suizidversuche liegt nach offiziellen Schätzungen bei über 240.000 pro Jahr! Suizid ist die dritthäufigste Todesursache der 15 bis 45-jährigen Menschen in Deutschland. Dagegen ist in ursprünglichen Ländern wie Afrika, vor allem in niedrig zivilisierten Regionen, Suizid praktisch nicht existent.

Sich wieder in den Zyklus der Natur stellen ist eine Fähigkeit, die wir verloren haben und erst wieder erlernen müssen. Das Keltisch-Schamanische beinhaltet dieses Wissen. Es ist aus der Lebenspraxis unserer Vorfahren entstanden und zeigt eine perfekte Abbildung der mitteleuropäischen Jahresuhr. Es beschreibt die Qualitäten und Herausforderungen jeder Jahreszeit in Zeitabschnitten von ungefähr 6 Wochen. Es gibt auch ganz praktische Ratschläge für den Alltag, um kraftvoll alle Zeitqualitäten nutzen zu können.
Diese sind - wenn man sie ein wenig "modernisiert" - gerade in der heutigen Zeit wertvoller denn je! Alle 6 Wochen schenkt uns die Natur eine neue Qualität, die wir zu unserem Vorteil nutzen können - oder eben nicht! Wenn sich das Leben mit den Jahresqualitäten synchronisieren, kann wieder eine grundsätzliche Verwurzelung stattfinden. Dies ist die Grundlage für tiefe Gefühle von Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Dankbarkeit.

Viele Elemente des Keltisch-Schamanischen reichen zurück bis in die Frühgeschichte der Menschheit. Der heute bekannte Jahreskalender bezieht sich aus den Überlieferungen der Kelten und Germanen. Der Wechsel der keltischen Jahreszeiten wird dabei durch 8 Zeitpunkte bestimmt. 4 davon orientieren sich am Sonnenstand (Sonnenfeste) und 4 orientieren sich am Mondstand (Mondfeste). Die Datumsangaben sind natürlich nur ungefähre Werte. Die genauen Zeitpunkte ergeben sich z.B. aus den Mondständen. Tatsächlich ist dies in der Praxis aber nicht so wichtig, da es uns ja mehr um die Zeitqualität an sich geht:

21.12. Jul (☀Sonnenfest)
2.2. Imbolc (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 16.02. um 17:59)
21.3. Ostara (☀Sonnenfest)
1.5. Beltane (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 16.05. um 06:15)
21.6. Litha (☀Sonnenfest)
1.8. Lammas (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 12.08. um 03:36)
21.9. Mabon (☀Sonnenfest)
31.10. Samhain (🌑Mondfest - Dieses Jahr am 25.10. um 12:48)

Traditionell wurden nur die Mondfeste von den Kelten gefeiert, die Sonnenfeste von den Germanen. Dort wo sich keltische und germanische Traditionen vermischten, wurden beide Kalender zusammengeführt und bildeten eine wunderbare Ergänzung und Harmonisierung. Während die Mondfeste eher eine mystisch-spirituelle Bedeutung haben, beziehen sich die Sonnenfeste auf den tatsächlichen Beginn der Jahreszeiten.

Konkret heißt das:
Die Sonnenfeste haben eher männliche Qualitäten und Ausrichtungen, wie Materialität, Rationalität, Logik, Verstand und Aktivität.
Bei den Mondfesten stehen eher die weiblichen Qualitäten im Vordergrund, wie Spiritualität, Emotion, Gefühl, Intuition und Passivität.
Beides zusammen bildet eine Polarität, einen ständigen Wechsel im Verlauf des Jahres, untrennbar und perfekt aufeinander abgestimmt.

In diesen Texten geht es weniger um die Jahresfeste an sich und die damit verbundenen klassischen Riten, als viel mehr um die 6½ Wochen, die zwischen den jeweiligen Jahresfesten liegen. Die Jahresfeste geben jedoch hervorragend Einblick in die Qualitäten und Herausforderungen der einzelnen Zeitabschnitte. Nachfolgend erstmal ein grober Überblick, später folgt dann eine genauere Betrachtung der einzelnen Jahresabschnitte:

21.12. ☀Jul
Dunkler geht es nicht mehr - es handelt sich um die längste Nacht des Jahres. Der keltische Jahreskalender fängt mit dem Tod an und nicht mit der Geburt. Das ist kein Zufall. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

2.2. 🌕Imbolc (Dieses Jahr am 16.02. um 17:59)
Ein erster Hauch des neu erwachenden Lebens wird in der Natur spürbar - aber nur für den, der genau hinschaut. Ein guter Zeitpunkt um sich ganz wage und unverbindlich neuen Ideen und Projekten zuzuwenden.

21.3. ☀Ostara
Licht und Dunkelheit sind wieder im Gleichgewicht: Tag-Nachtgleiche. Die Orientierung nach Innen darf sich nun mit voller Leidenschaft nach außen kehren. Die Natur macht es uns vor: Überall grünt und blüht es.

1.5. 🌕Beltane (Dieses Jahr am 16.05. um 06:15)
Jetzt geht es zur Sache. Die Natur strotzt nur so vor Leben und Wachstum und dies ist nun der beste Zeitpunkt um sich voll und ganz in die Welt zu bringen. Wenn nicht jetzt - wann dann?!

21.6. ☀Litha
Heller wird es nicht mehr - der längste Tag des Jahres. Das Sprießen in der Natur weicht einem Heranreifen. Es wird Zeit wieder mehr Ruhe und Fluss ins Leben zu holen.

1.8. 🌕Lammas (Dieses Jahr am 12.08. um 03:36)
Nun beginnt die Ernte. Das Gesäte und Vorangetriebene darf und soll nun geerntet werden. Das Leben beginnt zu enden, der Tod steht vor der Tür. Nun muss eingebracht werden um für den Winter gerüstet zu sein.

21.9. ☀Mabon
Das große Ausatmen. Die Arbeit ist getan, die Ernte eingebracht. Die Zeit der neuen Projekte ist nun endgültig vorbei. Das Licht weicht der Dunkelheit, das Leben spielt sich wieder mehr in den Häusern ab. Ruhe kehrt ein.

31.10. 🌑Samhain (Dieses Jahr am 25.10. um 12:48)
Das Leben stirbt. Es ist Zeit nach innen zu schauen, nur noch das zu tun, was wirklich getan werden muss. Dies ist keine Zeit der Veränderung, sondern eine Zeit der Rast und Regeneration.
©Dirk Liesenfeld/Liesenfeld.de

Die aktuelle Qualität

Jul (☀Wintersonnenwende am 21.12.)
Der keltische Jahreskalender beginnt mit dem Tod. Das wirkt vielleicht ein wenig befremdlich, sind wir doch gewohnt, dass das Leben mit der Geburt beginnt! Umso erfrischender es einmal umgekehrt wahrzunehmen: Damit neues entstehen kann, muss erst das Alte vergehen
Die Natur ruht und in unserem Leben sollte es auch nicht anders sein. Alles befindet sich im Winterschlaf. Der Wald und die Wiesen sind auf den ersten Blick tot und erstarrt. Die Pflanzen sind vergangen, die Bäume sind kahl. Das Wasserfluss, das Sinnbild des Lebens, ist zu Eis gefroren. Obgleich die Tage jetzt wieder länger werden, steht uns die kälteste Zeit des Jahres noch bevor. Das Leben in der Natur ist bis Imbolc entschwunden.

Wenn Du zu dieser Jahreszeit Dich in Stille hinsetzt, einen Tee trinkst und beginnst mehr in Dich hineinzuhören, wirst Du merken, wie gut das Innehalten Deinem geschundenen Körper und Deiner geplagten Seele tut. Nach einiger Zeit wird sich Dein Unterbewusstsein dadurch bei Dir bedanken, dass es Dir mehr und mehr offenbart, welcher Frieden in Dir ruht. Du wirst Dankbarkeit erleben, für das, was Du bist und das, was Du hast.

Dieser Prozess kann sehr schön mit Streifzügen durch die Natur ergänzt werden. In unserem Jul-Seminar nutzen wir die Zeit, um gemeinsam das alte Jahr zu verabschieden und wir gedenken zusammen den zurückliegenden Ereignissen. Wir erfahren in und mit der Natur, welche Qualitäten Jul uns schenken will. Viele Menschen interpretieren diese Zeit der sanften und niedrigen Energien leider völlig falsch. Es ist die Zeit der meisten Selbsttötungen. Tatsächlich kann es durchaus konfrontierend sein nach einem Jahr der Turbulenzen und Aktionen ganz auf sich selbst geworfen zu werden, sich selbst in Stille zu begegnen. Um jedoch an Imbolc oder gar Ostara wieder ins Leben zurückzukehren ist es unumgänglich diesen Weg ins Ich zu beschreiten.

In vielen Kulturen gedenken die Menschen zu dieser Zeit ihren Ahnen. Vor allem die Mutterlinie steht dabei oft im Mittelpunkt. Überhaupt ist Jul wie dafür geschaffen sich wieder mehr auf die Familie zu konzentrieren. Gibt es Verstimmungen innerhalb der Familie? Jetzt ist die Zeit zu vergeben und um Vergebung zu bitten.

Wir sind zu dieser Zeit sehr empfindlich und dünnhäutig. Dies ist gut so, denn dadurch haben wir die Chance uns selbst besser zu spüren und wahrzunehmen, was uns guttut und was nicht. Es ist eine gute Zeit um traurige Ereignisse des vorangegangenen Jahres nochmal zu verarbeiten. Weinen ist erlaubt und äußerst hilfreich.

'Tränen sind wie Wasser, das die Seele reinwäscht...'
©Dirk Liesenfeld/holistic-raw.life